Michał Gajewskis Dakar Tribute XT500

Seit 30 Jahren "Rallye Paris-Dakar" Fan

“Hallo, mein Name ist Michał Gajewski aka “Gajron”, ich lebe in Polen. Ich bin Tiermediziner und ehrenamtlicher Bergretter. Ich arbeite mit Rettungshunden. Seit mehr als 30 Jahren gilt meine Leidenschaft Motorrädern. Immer Off Road.”

Bilder: Michał Gajewski
 

Zusammen mit seinem Freund Pawel wird Gajron an zwei Navigations-Rallyes auf klassischen Yamahas teilnehmen. Eine davon ist die  Enduro Rally 24, die dieses Jahr vom 18.-21. Juli stattfindet. Austragungsort ist  eines der größten Militär-Übungsgelände Europas, in  Drawsko Pomorskie in Nordwest-Polen.

Die zweite große Herausforderung für Mensch und Maschine ist die “Pionniers Classic Rally” in Marokko vom 28. September bis 4. Oktober.

Pawel wird auf einer XT600Z 3AJ antreten, Gajron auf seiner XT500 “Dakar Tribiute”

Hier steckt Leidenschaft in jeder Schraube.

Gajrons XT500 die wir hier zeigen, ist der 1982er Wettbewerbs-Maschine nachempfunden, die Serge Bacou für SONAUTO YAMAHA während der Paris-Algiers-Dakar Rallye pilotiert hat.

Im Vergleich zu einer Standard XT500 sind unzählige Details modifiziert worden. Nicht nur um näher an das historische Vorbild zu kommen, sondern in erster Linie auch, um die Performance und Geländegängigkeit zu optimieren.

Bilder: Michał Gajewski

Eine echte Langstrecken-Maschine

Der Motor hat eine klassische Leistungskur erfahren. Eine elektronische Zündung, eine scharfe Nockenwelle und eine Hubraumerweiterung auf 600ccm. Ein MIKUNI TM40 Flachschiebervergaser mit Trockenluftfilter hilft sehr den neuen Hubraum zu nutzen, der Ölkreislauf wurde via Ölkühler optimiert.

Viele der verbauten Teile kamen selbstverständlich aus dem Hause KEDO.

Vorderradgabel und Bremsanlage kommen aus einer TT350, die Hinterrad Federung wurde mittels einer Suzuki DR500 Schwinge und YSS Stereo Federbeinen optimiert.

Den für die Maschine charakteristischen Benzintank fand Michal in Ebay und hat ihn aus Spanien kommen lassen. Handgefertigt aus Aluminium scheint er ein Relikt aus der Aera zu sein und hat ein Fassungsvermögen von 17 Litern.  Die Sitzbank ist ein Eigenbau auf Basis einer Aluminium-Grundplatte. Die Plastikteile in den Farben der zeitgenössischen IT Modelle kamen aus den USA.

Eine äußerst talentierte Handwerkerin fertigte die typische Leder-Werkzeugtasche am Heck. Sehr gelungen und authentisch, wie wir finden.

Im Navigations-Tower arbeitet natürlich modernes Equipment von F2R und ICO. In der Wüste ist funktionierende Navigationstechnik oft lebenswichtig.

Maßgeblich beteiligt am Bau der wirklich wunderbar gelungenen Replika war Michals Freund Marcin aus Bielko-Biala im Dreiländer-Eck Polen-Tschechien-Slowakei.

Wir sind sehr gespannt, wie Yamaha sich dieses Jahr in den Classic Rallyes schlagen wird.

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